1. Core Deployment Metadata
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Extension ID | bdhbnbpkkcageebgfabcecolflgembfe |
| Update URL | https://deskgate.app/ext/updates.xml |
| CRX Package | https://deskgate.app/ext/deskgate-operator-2.6.8.crx |
| Outbound Rule | HTTPS nur zu https://deskgate.app Port 443 |
| Browser | Microsoft Edge, Google Chrome (Windows & macOS) |
Signaturschlüssel & ID-Stabilität: Alle Releases und Updates verwenden denselben kryptografischen Signaturschlüssel. Die Extension-ID bleibt release-übergreifend stabil. Enterprise Force-Install-Policies müssen somit nur einmalig im Tenant hinterlegt werden.
2. Force-Install Konfiguration
Deployment-String für die Unternehmensrichtlinie beider Browser (Extension-ID + Update-URL):
bdhbnbpkkcageebgfabcecolflgembfe;https://deskgate.app/ext/updates.xml
Microsoft Edge (Chromium)
- Microsoft Intune: Settings Catalog → Microsoft Edge → Extensions → ExtensionInstallForcelist
- Group Policy (GPO): Computer Configuration → Administrative Templates → Microsoft Edge → Extensions → Control which extensions are installed silently
- Windows Registry: siehe
Edge-ForceInstall.reg
Google Chrome
- Google Admin Console: Devices → Chrome → Apps & Extensions → Add by ID → From a custom URL
- Group Policy (GPO): Computer Configuration → Administrative Templates → Google Chrome → Extensions → Configure the list of force-installed apps and extensions
- Windows Registry: siehe
Chrome-ForceInstall.reg
3. Operational Onboarding (erste 20 Minuten)
- Policy prüfen: In der Browser-Adresszeile
edge://policyoderchrome://policyaufrufen und auf Policies neu laden klicken. Die RichtlinieExtensionInstallForcelistmuss aktiv und fehlerfrei angezeigt werden. - Extension bestätigen: Die DeskGate Operator Extension (v2.6.8) erscheint als enterprise-managed und kann von Endbenutzer:innen weder deaktiviert noch deinstalliert werden.
- CONFIG hinterlegen: Seitenpanel öffnen, auf CONFIG klicken. Endpoint
https://deskgate.app, Desk-Code und Desk-Key eintragen. Der Schweiz-Modus ist standardmässig aktiviert. - Hard-Refresh: Alle geöffneten KIS- und Portal-Tabs mit Ctrl+F5 (bzw. Cmd+Shift+R) neu laden.
- Testlabor durchspielen: Den synthetischen Testfall (Lukas Brunner / AlpaCare) durchführen.
4. IT-Security & Datenschutz-Einwände
| Einwand / Anforderung | Architektur & Technische Antwort |
|---|---|
| Patientendaten dürfen nicht an externe KI-Modelle gesendet werden. | 100 % lokale Ausführung im flüchtigen Browser-RAM. Im Schweiz-Modus findet keine Übermittlung medizinischer Freitexte statt. Keine Speicherung in localStorage, Cookies oder externen Datenbanken. |
| Netzwerk blockiert externe Verbindungen und WebSockets. | Isoliertes Frontend-Tool. Kein eval(), keine persistenten WebSockets. Outbound-Traffic beschränkt sich auf statuslose HTTPS-Check-ins (Port 443) zur Lizenzvalidierung. |
| Wie werden Nutzungsmetriken erfasst ohne Payer-IDs oder Akten preiszugeben? | Kryptografischer SHA-256-Hash. Die Eingangsnummer wird bereits im Browser gehasht. Der Server erhält nur Zählzeilen und Hashes. Gehostet bei der Flow Swiss AG in Baar ZG. |
Datenschutz-Garantie (Art. 9 DSG): Für Schweizer Einrichtungen liegt der vollständige Auftragsbearbeitungsvertrag (Schedule CH · AVV) vor. Zur Einsicht: Schedule CH online lesen oder als PDF herunterladen.